Presseberichte

NEUE STIFTE

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Drei Nachwuchskräfte verstärken ab sofort das Team von Ritter-Pen. Julia Wehner (l) und Robin Dulis (r) werden zu Industriekaufleuten ausgebildet, Jan Dietrich (m) erlernt den Beruf des Werkzeugmechanikers. Mitte August stößt noch ein weiterer Auszubildender zum Team, der in der neuen Spritzerei des Schreibgerätespezialisten zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ausgebildet wird.

GRIPPING PROMOTION

eppi

Ritter-Pen is literally offering promoting companies a gripping platform for their advertising messages in the form of Atmos. The high-quality retractable ballpoint novelty that is “made in Germany” offers a pleasant haptic and ergonomic feel thanks to the totally new design of its gripping zone – overall three rubber-coated
gripping surfaces adapt to suit the natural position of the fingers when writing. The high writing comfort is rounded off by the soft writing highquality Marathon Soft refill which guarantees immaculate handwriting. The promising newcomer is also available as a frozen version.

Alles im Griff

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ALLES IM GRIFF

Mit Atmos von Ritter-Pen haben werbende Unternehmen buchstäblich alles im Griff. Die hochwertige Druckkugelschreiber-Neuheit „made in Germany“ bietet mit ihrem völlig neu gestalteten Griffbereich eine angenehme Haptik und Ergonomie – insgesamt passen sich drei gummierte Griffflächen der natürlichen Fingerhaltung in Schreibstellung an. Abgerundet wird der hohe Schreibkomfort von der weich schreibenden Qualitätsmine Marathon Soft für ein stets einwandfreies Schriftbild. Der vielversprechende Newcomer ist auch in einer Frozen-Variante erhältlich.

Sportliche Woche

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SPORTLICHE WOCHE

Am 21. Juni 2017 nahm Ritter-Pen, Brensbach, mit einigen Läuferinnen und Läufern verschiedener Altersklassen am Darmstädter Stadtlauf teil. Den zweiten Platz in seiner Altersklasse belegte dabei Mitarbeiter Sven Theis, normalerweise als Triathlet für den SV Münster unterwegs, der die 5 km-Strecke in einer Zeit von nur 17 Minuten und 13 Sekunden zurücklegte. Unter dem Motto „Ritter Family & Friends“ fand dann am 25. Juni die diesjährige „Schmucker Radler Tour“ statt. Bei gutem Wetter machten sich 31 Ritter-Pen-Mitarbeiter, Familienangehörige und Freunde auf den Weg rund ums Odenwälder Mossautal. Nach den Anstrengungen folgte ein gemütlicher Ausklang im Rahmen des Schmucker Festes auf dem Gelände der ortsansässigen Brauerei, wo man sich über den ersten Platz in der Teamwertung und einen Pokal freuen durfte.

Von nachhaltig bis griffig

Promotion Products

 

Dem Thema Nachhaltigkeit hat sich der in Deutschland hergestellte Bio-Insider von Ritter-Pen verschrieben. Der umweltfreundliche Neuzugang aus der Eco-Line besteht zu mindestens 90% aus dem nachwachsenden, biobasierenden Werkstoff Celluloseacetat. Der Drücker wird wahlweise aus ABS-Kunststoff in Transparent-Optik oder ebenfalls aus Celluloseacetat gefertigt. Aufgrund des Naturmaterials sind Farbschwankungen bei Schaft und Clip möglich. Für lang anhaltenden Schreibkomfort sorgt die auswechselbare Qualitätsmine Jogger.


Mit Atmos haben werbende Unternehmen buchstäblich alles im Griff. Die hochwertige Druckkugelschreiber-Neuheit „made in Germany“ bietet mit ihrem völlig neu gestalteten Griffbereich eine angenehme Haptik und Ergonomie – insgesamt passen sich drei gummierte Griffflächen der natürlichen Fingerhaltung in Schreibstellung an. Abgerundet wird der hohe Schreibkomfort von der weich schreibenden Qualitätsmine Marathon Soft für ein stets einwandfreies Schriftbild. Der vielversprechende Newcomer ist auch in einer Frozen-Variante erhältlich.

VIELVERSPRECHENDE NEWCOMER

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Mit Atmos Frozen von Ritter-Pen haben werbende Unternehmen buchstäblich alles im Griff. Die hochwertige Druckkugelschreiber-Neuheit in Frozen-Optik „Made in Germany“ bietet mit ihrem völlig neu gestalteten Griffbereich eine angenehme Haptik und Ergonomie – insgesamt passen sich drei gummierte Griffflächen der natürlichen Fingerhaltung in Schreibstellung an. Abgerundet wird der hohe Schreibkomfort von der weich schreibenden Qualitätsmine Marathon Soft für ein stets einwandfreies Schriftbild.

Zeitlos elegant präsentiert sich Metallkugelschreiber Fortuna. Schaft und Kappe sind bei diesem Glücksfall für werbende Unternehmen schwarz glanzlackiert, die glänzende Chromunterlegung ermöglicht die Brillant-Gravur. Alle weiteren Applikationen sind glanzverchromt und unterstreichen die Wertigkeit des eleganten Drehkugelschreibers, bei dem eine Ultra Metall-Großraummine das perfekte Schriftbild garantiert. Optional ist gegen Aufpreis auch eine besonders weich schreibende Ultra Metall-Softmine erhältlich.

Mit beeindruckender Optik, Drehmechanik, schwarz glanzlackiertem Schaft und Ultra Metall-Großraummine sowie glänzender Chromunterlegung präsentiert sich auch Pax. Auffällig sind hier außerdem das Gewicht, die glanzverchromte Kappe und die ebenfalls glanzverchromten Applikationen.
Mit seinem bemerkenswert flachen Drücker bleibt Themis in Erinnerung. Auch unter dem schwarz oder weiß glanzlackierten Schaft dieses Metall-Druckkugelschreibers befindet sich eine glänzende Chromunterlegung für die auffällige Brillant-Gravur. Alle Applikationen wie Drücker, Clip und Spitze sind mattverchromt und bilden so einen eleganten Kontrast zum Schaft. Für langes Schreibvergnügen sorgen auch hier die genannten Großraumminen.

Ritter sportlich unterwegs

PSI Journal

Nicht nur wenn es um werbestarke Schreibgeräte geht, ist Ritter Pen prima unterwegs. Auch beim gemeinsamen Sport ist Ritter in Form. Dies bewies das Unternehmen im Juni per Pedes und auf dem Radsattel. Mit 22 Läufern (5 Frauen und 17 Männern) trat man beim Darmstädter Stadtlauf 2016 an. Schnellster Läufer der sportlichen Ritter war der technische Leiter Hans Grohmann, der für die fünf Kilometer eine Zeit von 18 Minuten und 29 Sekunden benötigte und damit bei der Masters Challenge einen respektablen 20. Platz belegte. Zum Abschluss einer bewegungsaktiven Woche stand für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Schmucker Radlertour (im Rahmen des Schmucker Brauereifestes) auf dem Programm. In der Teamwertung belegten die Odenwälder Kugelschreiberexperten mit 33 Teilnehmenden einen tollen driten Platz.

RITTER PEN EHRT MITARBEITER

PSI Journal

Ritter Pen, Brensbach, ehrt Helmut Lösel zu seinem 50-jährigen Firmenjubiläum und verabschiedet ihn gleichzeitig in den Ruhestand. Lösel begann seine Laufbahn bei Ritter Pen im Jahr 1966 mit der Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Sein beruflicher Werdegang führte ihn anschließend vom Werkzeugmacher-Gesellen zum Meister und Abteilungsleiter des Werkzeugbaus bis hin zu seiner letzten Position in der Entwicklung und Konstruktion, wo er für die Entwürfe und Designs zahlreicher "Ritter-Klassiker" verantwortlich war. Trotz seiner Pensionierung bleibt Lösel dem Schreibgerätespezialisten auch in Zukunft als Designer erhalten.

NEWCOMER MIT STARPOTENZIAL

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Mit dem gewissen Extra und viel Platz für individuelle Werbebotschaften überzeugen die neuen Kugelschreibermodelle von Ritter Pen. Eine ausgeklügelte Formensprache kennzeichnet z.B. das Modell Crest, bei dem sich der runde Schaft von der Spitze zum Drücker in eine interessante Dreikantform verändert. Der in Deutschland hergestellte Druckkugelschreiber ist in den Varianten Crest Frozen, Crest I in Vollfarbe und Crest II in Vollfarbe mit transparentem Drücker erhältlich. Bei der Variante Frozen harmoniert das Gehäuse in gefrosteter Optik mit dem transparenten Clip und Drücker. Schaft und Clip bieten bei allen Varianten ausreichend große Druckflächen für eine wirksame Werbeanbringung. Mit klaren Linien und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis besticht das Modell Split. Das weiße Gehäuse des klassischen Drehkugelschreibers kann mit einem transparenten oder einem Clip in Vollfarbe kombiniert werden, die beide in verschiedenen Farben erhältlich sind. Dieselben Kombinationsmöglichkeiten bietet das Modell Split Silver mit silbernem Schaft. Elegant in Form und Haptik präsentiert sich Capri. Der Metallkugelschreiber mit Druckmechanik verfügt über einen Clip und eine Spitze, die dank Soft-Touch- Oberfläche besonders griffig sind. Bei der Variante Capri Soft ist der Schaft ebenfalls mit einer in verschiedenen Farben erhältlichen Soft-Touch-Oberfläche versehen, was den Newcomer zu einem echten Handschmeichler macht.

Tadelloses Erscheinungsbild

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Mit Exos präsentiert Ritter-Pen einen Druckkugelschreiber, der mit hochglänzenden Oberflächen, einem schlanken Stahlclip und der Vollmetallspitze (bei bestimmten Varianten) eine hohe Wertigkeit vermittelt. In der „Soft“-Variante überzeugt er dank der Soft-Touch-Lackierung zudem mit einer angenehmen Haptik. In gewohnter Ritter-Manier können bei der Gestaltung des Stiftes viele Standardfarben miteinander kombiniert werden, eine Ultra-Soft-Mine sorgt für lang anhaltenden Schreibkomfort. Erhältlich ist der in Deutschland gefertigte Kugelschreiber in fünf Varianten.

Newcomer mit Starpotenzial

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Ein echtes Sortimentshighlight präsentiert Ritter-Pen mit Peak. Der Druckkugelschreiber überzeugt mit Gütesiegel „Made in Germany“ und glänzt in komplett neuem Design. Clip und Drücker sind bei diesem Modell miteinander verbunden und bewegen sich somit im Einklang. Da das Gewinde ganz nach oben verlegt wurde, bietet der Schaft eine große Druckfläche für individuelle Werbebotschaften. Dank seiner Qualitäts-Softmine gewährleistet Peak ein weiches Schreibgefühl. Entwickelt wurde das in drei Varianten erhältliche Schreibgerät als Streuartikel mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Made in Germany

Dedica

„Für den Katalog Deutsche Werbeartikel Hersteller fand sich schnell ein Dutzend Gleichgesinnte“

Woher kommt der Kuli, den ich in der Hand halte? Ist das Schokostück, das so lecker aussieht, wirklich frei von künstlichen Zusatzstoffen? Und wer hat meine neue Bürotasse wo unter welchen Bedingungen gebrannt? Immer mehr Menschen stellen sich solche Fragen, wenn sie ein Produkt – insbesondere ein Geschenktes – in der Hand halten. Mit Qualität „Made in Germany“ können sie sich auf der sicheren Seite fühlen. Passend zu ihrer Nachfrage gibt es jetzt einen Katalog, in dem Werbemittel aus deutschen Produktionen für die Branche gebündelt werden – und das schon in der zweiten Auflage. Eckhard Heinich, Mann der ersten Stunde, über ein erfolgreiches Projekt.

dedica: Herr Heinich, Sie haben im letzten Jahr den Werbemittelkatalog „Made in Germany“ ins Leben gerufen und ihn in diesem Frühjahr bereits zum zweiten Mal aufgelegt. Warum?

Eckhard Heinich: Meine über 20-jährige Erfahrung in der Werbemittelbranche hat mich gelehrt, dass Werbemittelhändler in den meisten Fällen des Erstkontaktes zu einem Industriekunden mit einem Katalog eines Importeurs arbeiten. Diese Kataloge bieten ein Vollsortiment an in Fernost gefertigten Werbeartikeln. Deutsche Hersteller werden in „der ersten Runde“ kaum berücksichtigt, da man dem Interessenten keine zig Kataloge zumuten will. Ein „Ideengeber“ für Produkte „Made in Germany“ lag da auf der Hand. Deutsche Hersteller gibt es einige und auf Nachfrage zu dem geplanten Projekt habe ich sehr schnell ein Dutzend Gleichdenkende gefunden. Die Realisierung des Kataloges war dann nur noch Fleißarbeit, aber dank der sehr engagierten Mitarbeit aller beteiligten Firmen innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen. Dieses Jahr kamen aus dem Handel bereits Nachfragen nach dem Katalog, auch mit kundenspezifischen Einbänden. Das bestätigte uns in unserer Arbeit und wir freuen uns, dass die zweite Edition nun schon seit März 2014 in Umlauf ist. Wir blicken bereits heute auf die dritte Edition, die im Januar 2015 geplant ist und bei der bis heute weitere drei Hersteller ihre Mitwirkung zugesichert haben. Selbstverständlich sind wir jederzeit für weitere Teilnehmer offen.

Welche Kriterien müssen Hersteller erfüllen, um in den Katalog aufgenommen zu werden?

Wichtigstes Kriterium ist der Produktionsstandort Deutschland. Selbst, wenn der Großteil des Produktportfolios des jeweiligen Unternehmens nicht in Deutschland gefertigt wird, kann man sich mit den in Deutschland gefertigten Produkten präsentieren. Eine Doppelbelegung von Produktgruppen ist nicht vorgesehen, damit die Attraktivität des Gesamtsortiments erhalten bleibt. Verteilt wird der Katalog in erster Linie an den Werbemittelhandel. Zum einen in einer gemeinschaftlichen Aussendung an 4.000 Händler in Deutschland und weitere 400 Händler in Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus erhält jeder Katalogteilnehmer ein Kontingent, um „seine“ Händler zu versorgen. Im Rahmen der zweiten Auflage war es auch möglich, kundenspezifische Einbände zu realisieren. Hier entsteht für den Händler eine minimale Kostenbeteiligung. Grundsätzlich ist der Katalog kostenlos, da alles von den beteiligten Firmen getragen wird. Die Resonanz aus dem Handel ist sehr vielversprechend. Ein übersichtlicher „Ideengeber made in Germany“ passt ganz offensichtlich sehr gut in die Werbemittellandschaft.

Inwieweit erfüllt Ihre Firma die Kriterien?

Ritter-Pen ist in der dritten Generation eigentümergeführt, und mit dem Produktionsstandort Deutschland wird die Qualität der Vielzahl der hierzulande gefertigten Schreibgeräte gesichert. Ebenso beschreitet Ritter-Pen schon immer den Vertriebsweg über den Werbemittelhandel. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir setzen auf unsere Vertriebspartner und wollen diese mit bestmöglichen Verkaufsunterlagen ausstatten. Dazu gehört neben den eigenen Katalogen auch der Katalog „Deutsche Werbeartikel Hersteller“.
Im Prinzip betreiben alle Katalogteilnehmer „Empfehlungsmarketing“, da alle sich gut kennen und man auf klassische Kaufmannsgewohnheiten größten Wert legt.

Viele Branchenakteure greifen aus Preisgründen lieber auf Produkte aus Asien zurück. Sind diese wirklich immer günstiger als Produkte aus Deutschland?

Sicher kann man sich dem Wettbewerb aus Asien nicht verschließen. Es gibt heute kaum mehr ein Produkt, das man nicht günstiger auch in Asien kaufen kann. Ob diese dann auch qualitativ genauso gut sind, sei dahin gestellt. Die Zeit, in der jeder Händler der Überzeugung gewesen ist, dass die Glückseligkeit im Eigenimport verborgen liegt, ist erfreulicherweise vorüber. Man besinnt sich wieder darauf, dass es in Deutschland leistungsstarke Hersteller gibt. Lieferwege und -kosten, Vorfinanzierung der georderten Ware über Monate, Schnelligkeit und Qualität sind alles Vorteile, mit denen ein deutscher Produzent eindeutig gegenüber asiatischen punkten kann. Ganz offensichtlich hilft „Made in Germany“ wieder beim Verkaufen, auch wenn es ein paar Cent mehr kostet. Im Verbraucherbewusstsein sind dessen positive Eigenschaften tief verankert. Man muss diese nur wieder frei legen. Und da versuchen wir, ein wenig mit unserem Katalog beizutragen.

Warum würden Sie Marketingentscheidern empfehlen, sich für ein Produkt Made in Germany zu entscheiden?

Da ich schon immer für deutsche Hersteller gearbeitet habe, weiß ich, wovon ich spreche. Hier haben wir Einblick in die Produktion, sind vor Ort, können im Bedarfsfall eingreifen. In Asien wird bestellt, und man kann das fertige Produkt erst Monate später einer Qualitätsprüfung unterziehen. In manchen Fällen ist es dann zu spät, wie etliche Horrorgeschichten über Container voll mangelhafter Ware zeigen. Sicher passieren einem deutschen Hersteller auch mal Fehler, aber die Möglichkeiten einer Nachbesserung sind weitaus vielfältiger. Das Risiko für den Enduser wird bei einem deutschen Hersteller minimiert.

Meinen Sie, der beschenkte Konsument achtet wirklich darauf, ob sein Produkt in Deutschland gefertigt wird?

In erster Line wird er darauf achten, ob das Produkt etwas taugt. Bei Fernost-Produkten ist nicht immer ersichtlich, woher sie kommen. Ein in Deutschland gefertigtes Produkt hat einen Vertrauensbonus, der sich nachhaltig auf dessen Wertschätzung auswirkt. Und wir
alle bekommen ja viel lieber etwas Wertiges geschenkt.

Wäre es dann nicht auch sinnvoll, die Werbeartikel selbst mit „Made in Germany“ zu labeln?

Bei Ritter-Pen war das noch nie eine Frage. Auf jedem Produkt wird das Herkunftsland „Germany“ in die Form des Kugelschreibers gegossen. Wir waren schon immer der Überzeugung, dass der Verbraucher wissen sollte, mit wem oder was er es tun hat. So kann man auf unseren Produkten immer „RITTER GERMANY“ lesen. Viele unserer Geschäftspartner wissen das bereits zu schätzen, und wir wollen versuchen, das Bewusstsein weiter zu schärfen.

Branchenmonitor 2014

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Welche Höhen und Tiefen hielt das Jahr 2014 für Ritter-Pen bereit?

2014 war ein gutes Jahr für Ritter-Pen. Zum Jahresende werden wir den Inlandsumsatz im zweistelligen Prozentbereich gesteigert haben. Es zeigt sich, dass unsere vertrauensvolle und unterstützende Zusammenarbeit mit dem Werbeartikelhandel honoriert wird. Auch die immer präsenten Krisen konnten die Stimmung in Deutschland bisher nicht trüben. Da unsere Handelspartner eine breite Kundenstreuung pflegen, hat uns das unverhältnismäßige Werbeartikelverbot der Pharmaindustrie nur bedingt getroffen. Im Exportbereich ist die Stimmung eher durchwachsen: Einerseits entwickeln sich Länder wie z.B. Österreich, Schweiz, Frankreich, Polen und Tschechien kontinuierlich positiv, andererseits machen es „krisengeplagte“ Länder wie die Ukraine, Südamerika oder Spanien und Griechenland Unternehmen schwer, im Export steigende Zahlen vorzuweisen.

Gibt es in Ihrem Unternehmen Bestrebungen, die Produktionsprozesse in Bezug auf Umweltverträglichkeit und soziale Verantwortung zu optimieren?

Ritter-Pen entwickelt und produziert den Großteil seiner Produkte mit 125 Mitarbeitern in Brensbach. Unser Vertriebsleiter Eckhard Heinich hat auf dieser Basis den Katalog „Deutsche Werbeartikel Hersteller“ ins Leben gerufen, in dem eine Reihe namhafter deutscher Hersteller Ausschnitte aus ihren Sortimenten präsentieren. Die Resonanz zeigt, dass „made in Germany“ wieder ein bedeutender Teil der Kaufentscheidung ist. Ebenfalls kaufentscheidend sind z.B. die Einhaltung sozialer Standards sowie eine umwelt- und verantwortungsbewusste Produktion. Ritter-Pen verzichtet dabei auf das z.T. kostenintensive Zertifikatswesen und legt innerhalb seines Einflussbereiches selbst hohe Standards fest: In unserer Fertigung in Brensbach investieren wir z.B. seit Jahren in energiesparende Produktionsprozesse – von Hybrid-Spritzgießmaschinen über moderne Kühlanlagen bis hin zur LED-Beleuchtung des Betriebsgeländes. Unsere kleine Produktion im chinesischen Ningbo für die Sonderserie Global überwachen wir durch regelmäßige persönliche Besuche, und unsere Metallkugelschreiber kaufen wir bei drei ausgewählten Lieferanten zu. Wir kennen dort sowohl die Verantwortlichen als auch dieProduktionsabläufe genau.

Vor welchen Herausforderungen stehen Brancheninstitutionen wie die Werbeartikelverbände und das PSI aktuell?

Neben den vielfältigen Aufgaben, die jeder Werbeartikler für sich selbst zu lösen hat, ist eine aktive Interessenvertretung wichtig. Daher ist ein starker Einheitsverband wünschenswert. Dieser Verband sollte es gemeinsam mit einer attraktiv und zukunftsorientiert gestalteten PSI-Messe schaffen, haptische Werbeträger in den Fokus der Marketingverantwortlichen zu rücken. Warum nicht auch dem Anwender an einem Tag den Zutritt zur PSI gestatten? Das ist doch eigentlich nur eine Frage des vertrauensvollen Umgangs zwischen den Marktteilnehmern. Der enorme Zeit- und Kostenaufwand, den die PSI-Aussteller betreiben, hätte dann einen Mehrwert – zum Nutzen aller, schließlich geht es darum, den Industriekunden von der Wirksamkeit des Werbeartikels zu überzeugen.

Was erwarten Sie von 2015?

Unser Team schaut optimistisch ins Jahr 2015 und freut sich auf die vielen Herausforderungen, die wir gemeinsam mit unseren Kunden bewältigen werden.

Alles andere als gewöhnlich

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Qualitativ hochwertige Schreibgeräte mit dem gewissen Etwas sind die Kernkompetenz von Ritter-Pen. Ein gutes Beispiel ist der in Deutschland hergestellte Druckkugelschreiber Fresh, der sich durch gerade Linien und raffinierte Lichtkanten auszeichnet. Bemerkenswert ist zudem der integrierte Clipdrücker, der bei Betätigung harmonisch im Oberteil versinkt. Schaft und Oberteil sind so konzipiert, dass sich größtmögliche Druckflächen realisieren lassen. Ein weiterer Clou ist die angenehm weich schreibende Softmine, die standardmäßig zur Ausstattung des Fresh gehört. Der Kugelschreiber ist in drei Varianten verfügbar.

Alles andere als gewöhnlich präsentiert sich auch das ebenfalls in Deutschland hergestellte Erfolgsmodell Tri-Star, das mit einer hochwertigen Softtouch-Lackierung aufgewertet wird. Das Ergebnis: der Tri-Star Soft mit glänzendem Clip und Drücker, die sich elegant vom matten Schaft abheben. Samtig weich und doch rutschfest erhebt der Dreikant-Druckkugelschreiber das Schreiben zum Vergnügen. Der Tri- Star Soft ist in der gesamten von Ritter-Pen angebotenen Farbpalette erhältlich und mit einer Ultra-Qualitätsmine ausgestattet.

Ritter Pen: Sechs neue Auszubildende

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Ritter Pen hat zum 1. August 2014 sechs neue Auszubildende eingestellt. Drei angehende Industriekaufleute, zwei Azubis der Verfahrensmechanik für Kautschuk- und Kunststofftechnik und ein Lehrling für Werkzeugmechanik starteten beim hessischen Schreibgerätehersteller in das Berufsleben. Während ihrer Ausbildung werden sie – abhängig von ihrem Lehrberuf – verschiedene Stationen im Unternehmen durchlaufen.

Ritter Pen ehrt Fredy Büchler

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Auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit bei Ritter Pen, Brensbach, blickt Fredy Büchler zurück. Der Jubilar absolvierte bereits seine Ausbildung bei dem Schreibgerätespezialisten und ist seit 2001 technischer Geschäftsführer. „Als fester Bestandteil und gute Seele im Unternehmen, danken wir ihm für seine Leistungen und seinen Einsatz und wünschen ihm alles Gute“, so der geschäftsführende Ritter Pen-Inhaber Arno Ritter.

Interview - Made in Germany

dedica

Woher kommt der Kuli, den ich in der Hand halte? Ist das Schokostück, das so lecker aussieht, wirklich frei von künstlichen Zusatzstoffen? Und wer hat meine neue Bürotasse wo unter welchen Bedingungen gebrannt? Immer mehr Menschen stellen sich solche Fragen, wenn sie ein Produkt – insbesondere ein Geschenktes – in der Hand halten. Mit Qualität „Made in Germany“ können sie sich auf der sicheren Seite fühlen. Passend zu ihrer Nachfrage gibt es jetzt einen Katalog, in dem Werbemittel aus deutschen Produktionen für die Branche gebündelt werden – und das schon in der zweiten Auflage. Eckhard Heinich, Mann der ersten Stunde, über ein erfolgreiches Projekt.

dedica: Herr Heinich, Sie haben im letzten Jahr den Werbemittelkatalog „Made in Germany“ ins Leben gerufen und ihn in diesem Frühjahr bereits zum zweiten Mal aufgelegt. Warum?

Eckhard Heinich: Meine über 20-jährige Erfahrung in der Werbemittelbranche hat mich gelehrt,  dass Werbemittelhändler in den meisten Fällen des Erstkontaktes zu einem Industriekunden mit einem Katalog eines Importeurs arbeiten. Diese Kataloge bieten ein Vollsortiment an in Fernost gefertigten Werbeartikeln. Deutsche Hersteller werden in „der ersten Runde“ kaum berücksichtigt, da man dem Interessenten keine zig Kataloge zumuten will. Ein „Ideengeber“ für Produkte „Made in Germany“ lag da auf der Hand. Deutsche Hersteller gibt es einige und auf Nachfrage zu dem geplanten Projekt habe ich sehr schnell ein Dutzend Gleichdenkende gefunden. Die Realisierung des Kataloges war dann nur noch Fleißarbeit, aber dank der sehr engagierten Mitarbeit aller beteiligten Firmen  innerhalb von 3 Monaten abgeschlossen. Dieses Jahr kamen aus dem Handel bereits Nachfragen nach dem Katalog, auch mit  kundenspezifischen Einbänden. Das bestätigte uns in unserer Arbeit und wir freuen uns, dass die zweite Edition nun schon seit März 2014  in Umlauf ist. Wir blicken bereits heute auf die dritte Edition, die im Januar 2015 geplant ist und bei der bis heute weitere drei Hersteller ihre  Mitwirkung zugesichert haben. Selbstverständlich sind wir jederzeit für weitere Teilnehmer offen.

Welche Kriterien müssen Hersteller erfüllen, um in den Katalog aufgenommen zu werden?

Wichtigstes Kriterium ist der Produktionsstandort Deutschland. Selbst, wenn der Großteil des Produktportfolios des jeweiligen Unternehmensnicht in Deutschland gefertigt wird, kann man sich mit den in Deutschland gefertigten Produkten präsentieren. Eine Doppelbelegung von Produktgruppen ist nicht vorgesehen, damit die Attraktivität des Gesamtsortiments erhalten bleibt. Verteilt wird der Katalog in erster Linie an den Werbemittelhandel. Zum einen in einer gemeinschaftlichen Aussendung an 4.000 Händler in Deutschland und weitere 400 Händler in Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus erhält jeder Katalogteilnehmer ein Kontingent, um „seine“ Händler zu versorgen. Im Rahmen der zweiten Auflage war es auch möglich, kundenspezifische Einbände zu realisieren. Hier entsteht für den Händler eine minimale Kostenbeteiligung. Grundsätzlich ist der Katalog kostenlos, da alles von den beteiligten Firmen getragen wird. Die Resonanz aus dem Handel ist sehr vielversprechend. Ein übersichtlicher „Ideengeber made in Germany“ passt ganz offensichtlich sehr gut in die Werbemittellandschaft.

Inwieweit erfüllt Ihre Firma die Kriterien?

Ritter-Pen ist in der dritten Generation eigentümergeführt, und mit dem Produktionsstandort Deutschland wird die Qualität der Vielzahl der hierzulande gefertigten Schreibgeräte gesichert. Ebenso beschreitet Ritter-Pen schon immer den Vertriebsweg über den Werbemittelhandel. Daran soll sich auch in Zukunft nichts ändern. Wir setzen auf unsere Vertriebspartner und wollen diese mit bestmöglichen Verkaufsunterlagen ausstatten. Dazu gehört neben den eigenen Katalogen auch der Katalog „Deutsche Werbeartikel Hersteller“. Im Prinzip betreiben alle Katalogteilnehmer „Empfehlungsmarketing“, da alle sich gut kennen und man auf klassische Kaufmannsgewohnheiten größten Wert legt.

Viele Branchenakteure greifen aus Preisgründen lieber auf Produkte aus Asien zurück. Sind diese wirklich immer günstiger als Produkte aus Deutschland?

Sicher kann man sich dem Wettbewerb ausAsien nicht verschließen. Es gibt heute kaum mehr ein Produkt, das man nicht günstiger auch in Asien kaufen kann. Ob diese dann auch qualitativ genauso gut sind, sei dahin gestellt. Die Zeit, in der jeder Händler der Überzeugung
gewesen ist, dass die Glückseligkeit im Eigenimport verborgen liegt, ist erfreulicherweise vorüber. Man besinnt sich wieder darauf, dass es in Deutschland leistungsstarke Hersteller gibt. Lieferwege und -kosten, Vorfinanzierung der georderten Ware über Monate, Schnelligkeit und Qualität sind alles Vorteile, mit denen ein deutscher Produzent eindeutig gegenüber asiatischen punkten kann. Ganz offensichtlich hilft „Made in Germany“ wieder beim Verkaufen, auch wenn es ein paar Cent mehr kostet. Im Verbraucherbewusstsein sind dessen positive Eigenschaften tief verankert. Man muss diese nur wieder frei legen. Und da versuchen wir, ein wenig mit unserem Katalog beizutragen.

Warum würden Sie Marketingentscheidern empfehlen, sich für ein Produkt Made in Germany zu entscheiden?

Da ich schon immer für deutsche Hersteller gearbeitet habe, weiß ich, wovon ich spreche. Hier haben wir Einblick in die Produktion, sind vor Ort, können im Bedarfsfall eingreifen. In Asien wird bestellt, und man kann das fertige Produkt erst Monate später einer Qualitätsprüfung unterziehen. In manchen Fällen ist es dann zu spät, wie etliche Horrorgeschichten über Container voll mangelhafter Ware zeigen. Sicher passieren einem deutschen Hersteller auch mal Fehler, aber die Möglichkeiten einer Nachbesserung sind weitaus vielfältiger. Das Risiko für den Enduser wird bei einem deutschen Hersteller minimiert.

Meinen Sie, der beschenkte Konsument achtet wirklich darauf, ob sein Produkt in Deutschland gefertigt wird?

Produkt etwas taugt. Bei Fernost-Produkten ist nicht immer ersichtlich, woher sie kommen. Ein in Deutschland gefertigtes Produkt hat einen Vertrauensbonus, der sich nachhaltig auf dessen Wert-Schätzungt auswirkt. Und wir alle bekommen ja viel lieber etwas Wertiges geschenkt.

Wäre es dann nicht auch sinnvoll, die Werbeartikel selbst mit „Made in Germany“ zu labeln?

Bei Ritter-Pen war das noch nie eine Frage. Auf jedem Produkt wird das Herkunftsland „Germany“ in die Form des Kugelschreibers gegossen. Wir waren schon immer der Überzeugung, dass der Verbraucher wissen sollte, mit wem oder was er es tun hat. So kann man auf unseren Produkten immer „RITTER GERMANY“ lesen. Viele unserer Geschäftspartner wissen das bereits zu schätzen, und wir wollen versuchen, das Bewusstsein weiter zu schärfen.

Mit einem Ritter-Pen spitz auf spitz gerechnet

Anzeigenblatt Gersprenztal

Die Welt ist ausgezeichnet, wenn ein international tätiges Kunststofftechnik Unternehmen aus Brensbach, Ritter-Pen GmbH, mit einem regional agierenden Energiespezialisten, Germann GmbH, ebenfalls aus Brensbach, ein Wärmekonzept realisiert, dass allen Ansprüchen von Nachhaltigkeit, Regionalität und ökologischer wie ökonomischer Verantwortung gerecht wird. Die Rede ist von einem Heizungsprojekt, wie es nicht alle Tage realisiert wird. Die Fakten: Einbau eines 320 kW Frölig Hackgut Heizkessels, 12.000 Liter Pufferspeicher, Hackschnitzel Bunker mit Bunker-Befüllsystem, Verrohrung und das alles in Kombination mit einem 200 kW Ölkessel, der nur für Spitzenlasten genutzt werden soll. Die gesamte Anlage hat ungefähr die Größe und Fläche eines kleinen Industriebetriebs. Projektverantwortlich für das neue Energiekonzept bei Ritter-Pen GmbH ist Mitgeschäftsführer Fredy Büchler, der seit 50 Jahren die Geschicke des erfolgreichen Unternehmens mitbestimmt. Ritter-Pen wurde 1928 in Brensbach gegründet und hat sich ab 1948 auf die Produktion von Kugelschreibern spezialisiert. Schreibgeräte in vielfältigen Formen, aus unterschiedlichen Materialien mit dem besonderen Ritter-Pfiff, individuell nach den Wünschen der Geschäftskunden, die diese als Werbemittel vertreiben. Besondere Innovationen sind die Schreibgeräte aus fast 90% Holzfasern. "Das ist angesichts der Klimaprobleme ein Zukunftsmarkt mit Verantwortung und ökologischem Weitblick", so Fredy Büchler wörtlich. Passt ja auch perfekt zusammen mit dem Anspruch der umweltfreundlichen Energiegewinnung und ist als Nachhaltigkeitsanspruch in der Ritter-Pen Philosophie und Sozialcharta verankert. Arno Ritter, geschäftsführender Inhaber, Jürgen Riedel und Fredy Büchler führen zusammen die Geschäfte des Unternehmens. Ein Unternehmen, das alle Produktionsschritte von der Idee, über Design, technische Zeichnung, Werkzeugbau sowie Spritzguss bis zur Montage und Bedruckung des Kugelschreibers in Eigenregie macht.

Bis Mai 2013 wurden die Betriebs- und Büroräume des mit 125 Mitarbeitern größten Arbeitgebers in Brensbach mit einer Öllbrennwerttechnik beheizt. "Dazu brauchten wir rund 45.000 Liter Heizöl jährlich mit einem CO2-Ausstoß von 120 Tonnen im Jahr. Da Öl deutlich teurer als Hackschnitzel aus Schwachhölzern aus der Region, sparen wir in Zukunft nicht nur Geld, sondern tun auch der Umwelt etwas Gutes", sat Fredy Büchler mit Hinweis, dass die neue Anlage trotzdem sehr spitz kalkuliert wurde. Im Vorfeld der Entscheidung für den Energiespezialistem Germann GmbH wurden mehrere Angebote von unterschiedlichen Heizungsbauern für Biomasse-Heizlessel, Öl- und Gas-Brennwerttechniken eingeholt und im Laufe eines Jahres sehr genau verglichen, verhandelt und spitz auf spitz gerechnet. Büchler weiter: "Der Kosten-Nutzen-Aspekt war bei Germann der beste auf einen Nutzungszeitraum von rund 20 Jahren gerechnet". Wenn es um Investitionen dieser Größenordnung geht, spielt selbstverständlich die kompetente Finanzberatung eine wichtige Rolle. Dabei geht es nicht nur um günstige Finanzierung, sondern um Bezuschussungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) im Rahmen des Entwicklungsplans für den ländlichen Raum. Die Prämisse dieses Förderprogramms lautet: Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum und Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft. in diesem Zusammenhang wurden die Investoren von Ritter-Pen rundum gut und kompetent beraten von Stefan Hartmann, Sparkassenbetriebswirt der Sparkasse Odenwaldkreis. Werner Germann, Geschäftsführer der Germann GmbH, weist im Gespräch ausdrücklich hin, das bei einer derart komplexen Finanz- und Förderungsberatung die Kompetenz von Stefan Hartmann sehr geholfen habe.

Schreibkomfort at its best

WA Nachrichten

Ergonomische Aspekte standen bei der Entwicklung des neuen Tri-Star von Ritter -Pen Pate: Die dreieckige Form des Schaftes fügt sich angenehm dort ein, wo die Finger die Schreibhaltung bilden. Zu dem perfekten Schreibgefühl gesellt sich eine hochglänzende Optik, die an der Qualität des Druckkugelschreiber "Made in Germany" keinen Zweifel lässt. Durch einen großzügigeren Umgang mit dem Material werden zudem eine besondere Stärke und damit eine angenehme Haptik erreicht. Unterstützt wird dieser Effekt von einer massiven Metallspitze, die dem Kugelschreiber zusätzlich Gewicht verleiht. und damit man lange Spaß am Schreiben hat, sorgt eine Ultra-Qualitätsmine für ein einwandfreies Schriftbild.

Der Tri-Star ist in einer großen Auswahl an transparenten und gedeckten Farben erhältlich, sein breiter, eleganter Clip fügt sich nahtlos in den Schaft ein und erweitert so die großzügige Werbefläche.